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Kerby

Roundabout

Band

Moni Gesang und Cajon

Kerby Gitarren bis der Arzt kommt

Thomas Michael Körber Produzent und Arrangeur, ist Komponist vieler Songs, die den Zuhörer in eine faszinierende Welt entführen. Mal sanft, mal kraftvoll, pflückt er die Töne aus dem Musikuniversum, um sie für unsere Ohren aufzubereiten. Von Herzen, ehrlich und klar, lustvoll frisch und doch von der reifen Erfahrung vieler Jahre geprägt, als wäre die Gitarre zu einem Teil von ihm geworden.

Durch einen Auftritt des vorherigen Duos „Grapefruit Moon“ (16.02.2014), im Wolfratshausener D'Amato bei München, wurde die Journalistin Nina Daebel, des Münchener Merkurs auf den Gitarristen aufmerksam. Sie schrieb: „Er spielte zahlreiche Gitarrensoli, eines beeindruckender als das nächste und bekam dafür wiederholt begeisterten Zwischenapplaus. Körber spielt gefühlvoll, explosiv und verlieh jedem Song seinen ganz eigenen musikalischen Geist.“

Akustisch, mit Gitarre, Gesang und Cajon, füllen Körber und Gurasz die Sääle mit einer Klangwelt, in die sich jeder gern entführen lässt. Die Texte sind aus dem Leben gegriffen und schildern Situationen, in denen sich Mensch wiederfindet.

Mit 12 Jahren entdeckte Thomas Michael Körber die Gitarre und es war, als hätte der Blitz eingeschlagen. Von diesem Moment an bestimmte die Gitarre sein Leben. Und das trieb seine Eltern halb in den Wahnsinn, denn ab sofort zählten weder Schule noch sonstige Dinge. Zur Gitarre gesellte sich Jahre später das eigene Tonstudio in Göttingen „Sound-Design.de“, in dem er mit Produzenten wie: W.E.Stein, Bernd Dietrich und Martin Pearson (u.a. Tonmeister von Keith Jarrett, Bryan Ferry und Boy George) zusammenarbeitet.

Körbers Arbeitsfeld ähnelt ihm stark: es ist vielseitig und spannend.
Unter anderem wirkte Thomas Michael Körber an den Spielfilmproduktionen des ZDF, „Traumfrau mit Nebenwirkung“ und „Ein Mann für gewisse Sekunden“ mit. Auch für große Projekte wie dem Spielfilm „King of Nothing“ und „ Shade of Pale“ von Damian Chapa (Blood in, Blood out ) und dem Göttinger Krimi: „Harder und die Göre“, vom Harderfilm, buchte man Körber und sein Sound-Design.de Studio. Hinzu kommen unzählige Produktimage Filme für TV und Kino, u.a. für Firmen wie VW, Hellar Berlin, eQua oder Volksbank Mitte.

Im Hörbuch- und Hörspielbereich produzierte der Musiker Serien wie: Heinz Erhardt, Eichborn/ Lido, Weltbild und Gordon Black, Nocturna Entertainment, Alive.
Nicht selten treffen wir bekannte Größen für Sprachaufnahmen im Sound-Design.de Studio an. So saßen bereits Ilja Richter, Ingrid Steeger, Martin Heckmann und Hartmut Neugebauer, die deutsche Stimme von Hagrid aus Harry Potter, in dessen Sprachkabine. Weitere nennenswerte Produktionen sind die Hörspiele „Von nun an bitte ohne mich“ und „Grobecks Grab“, beide Nocturna Entertainment, Alive.

Bei unserer Auflistung darf last but not least die Musikszene natürlich nicht fehlen!
Körber arbeitete unter dem Label Sixstein mit Künstlerinnen und Künstlern wie Marcia Barrett (Ex Boney M), Laura Zita Sixstein/Tyrolis, Ted Herold Tyrolis, Cornamusa Sixstein / Ines Morell Sixstein und den Blue Moons, der Kultband der sechziger Jahre, um nur einige wenige zu nennen.

Mit „Kerby“ erfüllt sich Thomas Michael Körber einen lang gehegten Traum. Hier bündelt er die gesammelten Erfahrungen vieler Jahre als Musiker in einer großen Anzahl unterschiedlichster Bands. Seine musikalischen Wurzeln reichen vom experimentellen Hendrix Sound über Soul/Rock/Heavy Metal zum Blues, bis hin zu den körperlich spürbar, gefühlvoll vibrierenden Gitarrensoli seiner selbstkomponierten Balladen.

In „Kerby“ arbeitet Körber mit der Sängerin Monika Gurasz.
Gurasz ist wie Körber, kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im Alter von sechs Jahren kannte man Gurasz als Sängerin der Mini-Big-Band „Piccolo“. In ihrer Heimat, nahm sie regelmäßig an regionalen Singer/Songwriter-Wettbewerben teil und gewann so manchen Preis. Aktuelle Projekte mit der spritzigen jungen Dame und ihrer kräftigen Stimme sind „Imitation of Mah“ und „Mony Morony“. Immer wieder wird sie gefragt, um kurzfristig und flexibel bei Bands wie „Coverclub“ oder „Eisenbrecher“ einzuspringen.
Auch als Studiosängerin hat sich Gurasz bereits einen Namen gemacht. So ist sie u.a. auf dem Song „Teeny“ von Mario de Six und natürlich auf unzähligen Werbespots zu hören. Mit „The Kerby Project“ setzt Gurasz nun zu einem Karrieresprung an und springen kann sie, die angehende Sport- und Musiklehrerin!

Körber und Gurasz ergänzen sich in jeder Hinsicht, wie man es sich bei einem Duo nicht besser wünschen kann. Außer den gekonnt arrangierten Eigenkompositionen spielen „Kerby“ ausgesuchte Stücke der 1960er bis 2000er Jahre, von denen jeder einzelne als Ohrenschmaus durchgeht. Eines ist sicher: Mit ihren Songs, ihrem Sound, ihrer Präsenz und ihrem Einsatz packen „The Kerby Project“ ihr Publikum. Ihnen zuzuhören berührt die Seele - und ganz wichtig: Es macht extrem viel Spaß!